Störherde - oftmals mitverantwortlich für nicht ausreichend erklärbare Beschwerden


Die Integration von Störherden oder -feldern in der Medizin ist das Verdienst der Neuraltherapie der Brüder Hunecke.
Störfelder sind sehr oft mit verantwortlich für viele sonst nicht ausreichend erklärbare Beschwerden. Bei der manuellen Behandlung finden sich oft für hartnäckige oder immer wiederkehrende Verspannungen eine oder mehrere zutreffende Störquellen. Der Nachweis von Störfeldern kann durch einen einfachen kinesiologischen Test erfolgen. Typische Störfelder sind alle Narben, unabhängig von Größe und Lokalisation, inklusiv Mandeln, Nabel, Damm, aber auch alle Drüsen wie Mandeln, Schilddrüse, Prostata, die Zähne, Ohren, Nase und Nasennebenhöhlen, die inneren Organe - insbesondere der Darm - und auch die Gelenke.

Bei der kinesiologischen Störfeldtestung wird die Muskelkraft und -koordination getestet bevor und während der Patient das mögliche Störfeld berührt. Liegt ein Störfeld vor, ist das Gehirn des Patienten so irritiert, das es kurzfristig die Muskelkraft und -koordination nicht aufrecht halten kann. Der Kontrolltest nach Entstörung zeigt wieder die volle Muskelleistung.

Bei Stress kommt es zu Aktivierung eines oder mehrerer Störfelder. Am häufigsten betroffen sind der Nabel sowie die Mandeln - oder Mandelnarben, die oft auch schon bei einem leichten Infekt aktiv werden und dann wiederum andere Störfelder aktivieren können. Kann sich der Testmuskel im Vortest gar nicht entspannen, liegt bereits eine generalisierte Reaktionsstarre vor. Diese vermindert im ganzen Körper die Entspannungs- und Erholungsfähigkeit. Normalerweise kann sie durch Entstörung des Nabels und der störenden Narbenareale aufgehoben werden.

Im Jahre 2006 konnte ich feststellen, das sich einfache Störfelder vorübergehend mit Laser entstören lassen. Mit der Entdeckung der Integrationsreflexe im Februar 2009 habe ich eine noch effektivere Möglichkeit der Entstörung gefunden, bei der die Nabel- oder Narbenentstörung direkt verbunden werden kann mit den Schmerzonen. Auf ausreichendes Trinken insbesondere vor und nach der Entstörung ist zu achten. Nach erneutem Stress oder bei den ersten Zeichen einer Verspannung ist die Behandlung zu wiederholen.











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