Die Beckenverwringung und ihre Behandlung in der Integralen Orthopädie

Die Beckenverwringung ist die erste und wichtigste Entgleisungsreaktion des Bewegungsapparates auf Stress. Die übermäßige Ausschüttung von Stresshormonen und Cortisol in der Nebenniere und die Regulationsstörung des vegetativen Sonnengeflechts im Oberbauch bringen den Muskeltonus der beiden stärksten Muskeln des Körpers, die in der Nähe, am Übergang der Brust- zur Lendenwirbelsäule, entspringen aus dem Gleichgewicht.

Untersuchungsbefund:

Auf einer Seite verkrampft und verkürzt sich der Hüftbeuger und auf der Gegenseite die Hüftanspreizer sowie meist auch der quadratische Rückenstrecker. Beide Muskel-Faszienstränge haben ihren Ursprung am Übergang der Brust- und Lendenwirbelsäule. Der Hüftbeuger zieht zusammen mit seinem innen am Darmbein entspringenden Anteil zum Oberschenkel. Der Rückenstrecker zieht hinten zum Becken und in der Verlängerung die Hüftanspreizer innen an Ober- und Unterschenkel. Der typische Untersuchungsbefund zeigt in Rückenlage auf der Seite des verkürzten Hüftbeugers ein Anheben des gestreckten Beines, wenn das gegenseitige Knie mit beiden Händen fest zur Brust gezogen wird. Auf der Gegenseite ist die Abspreizung der gebeugten Hüfte vermindert. Zur Prüfung wird dazu die Gegenseite des Beckens auf der Unterlage fixiert. Die Komponenten der Beckenverwringung können auch auf der Gegenseite in abgeschwächter Form oder nur einseitig vorliegen. Auf der Seite des verkürzten Rückenstreckers kommt es zusätzlich zur Blockade des Iliosakralgelenks (ISG) oder Kreuzdarmgelenkes, die wiederum meist verbunden ist mit einer gegenseitigen Kopfgelenksblockade. Der oberste Halswirbel, der Atlas ist zur Gegenseite verschoben. Der hinter der Regulationszentrale des belasteten autonomen Nervensystem, dem Sonnengeflecht liegende 12. Brustwirbel und die 12. Rippe sind fast immer ursächlich sowie die vorne in Beckenmitte liegende Schambeinfuge oder Symphyse in der Folge mitbeteiligt.

Auswirkungen:

Eine oft vorliegende funktionelle Beinlängendifferenz, die Fehlstellung und Verspannung des ISG und die korkenzieherartige Verwringung des Rumpfes können Auswirkungen haben auf die Spannung der gesamtem Wirbelsäule und aller von der Wirbelsäule aus nervös versorgten Organe und Regionen.
Die Symptome können reichen von Kopf- und Nackenschmerzen mit Schwindel, Sehstörungen, Tinnitus, Schulter- und Armschmerzen, Herzrhythmusstörungen, Beklemmungsgefühl im Brustkorb, Ober- oder Unterbauchbeschwerden bis zu akuten und chronischen Rücken-, Becken- und Beinschmerzen.
So gut wie alle Kinder mit Beinlängendifferenzen, Rückenverkrümmungen (Skoliosen) oder Rücken-, Kopf- und Beinschmerzen sowie die meisten Menschen mit Rückenschmerzen haben entweder eine Beckenverwringung oder zumindest einseitig dominierende Verspannungen der Rücken- und Hüftmuskeln mit ISG- und Kopfgelenksblockaden.
Während jedoch der gleiche Befund bei Kindern und Jugendlichen auf Grund der Flexibilität des Bewegungsapparats auch schmerzfrei vorliegen kann, haben Erwachsene fast immer dabei Rückenschmerzen oder zumindest eine eingeschränkte Belastbarkeit des Rückens.
Der typische Anlaufschmerz morgens oder nach längerem Sitzen verliert sich oft mit einer verbesserten Durchblutung der verkrampften Muskulatur durch Bewegung und Wärme.
Der Belastungsschmerz nimmt meist bei Fehlhaltung vor allem langem Sitzen oder häufigem Bücken sowie schwerem Heben zu.

Stress als Ursache:

Die Beckenverwringung ist immer ein Hinweis auf eine stressbedingte Überlastung des autonomen oder vegetativen Nervensystems und des damit eng gekoppelten alle Muskeln- und Organe umhüllenden Fasziensystems. Die Regulationsfähigkeit beider System zwischen Anspannungs- und Entspannungszustand ist gestört. Meist kann der Körper und damit auch die Psyche sich nicht mehr entspannen und damit auch nicht regenerieren. Die körpereigene Selbstheilung, einschließlich des Immunsystems und der Verdauungsvorgänge ist gestört. Aber nicht nur psychischer Stress kann über die zur Beckenverwringung führen. Auch mechanischer Stress durch eine akute oder chronische Überlastung des Rückenstreckers, z. B. durch Verheben, zu langem Sitzen oder Stehen oder Verkühlen kann zu einer Verkrampfung und damit Verkürzung des Rückenstreckers führen. Oft liegt der Auslöser auch in einer meist unbewussten, funktionellen Belastung durch Kieferfehlstellungen oder Zahnspangen oder einer Fehlhaltung durch ein blockiertes Fuß- oder Kniegelenks. Auch andere krankheits- oder stressbedingte Überlastungen, wie auch energetische oder allergische Belastungen durch Fremdkörper, wie Nabelpiercings oder Ohrringe, sowie durch Störherde v.a. in Narben oder der Mandelregion können über die Irritation des Gehirns und der Hypothalamus- Hypophysen- Nebennierenachse und der innerhalb der Faszienhüllen liegenden intrazellulären Grundsubstanz eine Beckenverwringung auslösen. In solchen Fällen lösen sich die Beckenverwringung oder ihre Komponenten spontan durch Entfernung der Fremdkörper, Entstörung von Narben oder bei ursächlicher Beteiligung des Kiefers im Sinne eines Temporomandibularsyndroms durch Biss auf zwei Watteröllchen. Solange noch Störherde oder andere Stressauslöser vorhanden sind, löst sich die Beckenverwringung immer nur kurzfristig.
Chronische Krankheiten, Fehlernährung oder lange andauernder Stress können über eine Verschlackung der bindegewebigen Grundsubstanz eine hartnäckige Regulationsstörung des autonomen oder vegetativen Nervensystems bedingen. Die Beckenverwringung löst sich dann ebenfalls entweder nicht vollständig oder nur kurz auf und eine Behandlung des Grundsystems sowie der weiteren Stressursachen ist nach Möglichkeit durchzuführen.

Behandlung mit Integrationstechniken und Ortho-Bionomy:

1. Nabelintegration:

Die Behandlung der Beckenverwringung oder ihrer verbleibenden Anteile nach Entfernung von Fremdkörpern und Entstörung von Narben erfolgt über die erste Position der Nabelintegration mit gleichzeitigem Flankengriff nacheinander auf beiden Seiten.
Dabei liegt die Handfläche hinten auf dem Rückenstrecker zwischen Rippen und Becken und der Daumen vorn am Hüfbeuger.
Mit einem Finger der anderen Hand wird der Nabel ganz sanft (!) in die spannungsfreieste und angenehmste Richtung geschoben und eine bis einige Minuten gehalten.

2. Wirbel- und ISG Blockaden:

Für die Lösung der Lendenwirbel- und ISG-Blockade und Entspannung der hinteren Beckenregion wird die Kreuzbeinintegrationstechnik vorgestellt:
Bei der Partnerbehandlung wird in Bauchlage das schmerzhafte ISG- oder Wirbelgelenk direkt neben der Wirbelsäule berührt und mit der anderen Hand die gleichseitige Beckenhälfte zu den Schmerzpunkten hin soweit angehoben und gehalten, bis sie sich nacheinander auflösen. Die Gegenseite wird analog behandelt.
Eine schmerzhafte zwölfte oder elfte Rippe unterhalb des Rippenbogens wird sanft in die angenehme, den Druckschmerz vermindernde Richtung geschoben und gehalten.
Anschließend werden in Bauchlage beide Beckenknochen vorn mit einem Kissen unterlagert. Dadurch wird das Darmbein leicht nach hinten geschoben. Anschließend wird das Kreuzbein sanft in die angenehmste Richtung verschoben. Dazu wird der Handballen handbreit über der Gesäßfalte auf das Kreuzbein gelegt und ein Verspannungspunkt über dem ISG oder der Gesäßmuskulatur mit einem Finger der anderen Hand gedrückt. Wird das Kreuzbein in die richtige Richtung geschoben, verschwindet in der Regel der Schmerz über dem Verspannungspunkt. Zunächst wird ein Kippen der unteren Kreuzbeinspitze nach hinten und unten in Richtung Steißbein mit einem Kippen der oberen Kreuzbeinbasis zum Bauch hin verglichen. Die angenehmere Position wird dann ca. 2 Minuten sanft gehalten. Anschließend kann der positive Effekt eines seitlichen Kippens des Kreuzbeins überprüft werden.
Ein Steißbeinschmerz (Coccygodynie) kann genauso über das Kreuzbein behandelt werden mit Kontrolle der richtigen Bewegungsrichtung über den Druckschmerz am Steißbein. Das gleiche gilt für einen hinteren Hüftschmerz, der gelegentlich mit einer Schleimbeutelentzündung auftritt. Ein Druckschmerz in der Gesäßmitte kann durch einen verspannten kleinen Hüftmuskel (Piriformis) verursacht sein. Der gebeugte Unterschenkel wird dann nach innen gedreht, bis der Punkt weich ist und zusätzlich wird die Hüfte zum Kreuzbein geschoben und dies in der angenehmen Richtung gehalten.


3. Hals- und Nackenentspannung mit der zweiten Position der Nabelintegration:

Die vordere Halsregion, insbesondere bei operativ entfernten Mandeln ist ein sehr häufiger Störherd und damit Stressfaktor.
Sie sollte daher regelmäßig, bei Stress und insbesondere Erkältungen ggf. auch mehrfach täglich mit der Nabelintegration entlastet werden. Dabei entspannt wieder ein Finger den Nabel. Die Handfläche der zweiten Hand liegt für etwa eine Minute vorne am Hals.
Für die Entspannung der Nackenmuskulatur liegt die zweite Hand seitlich oder hinten am Nacken. Zur gleichzeitigen Entlastung der Mandel- und Kieferregion liegt die zweite Hand vorne am Hals und schiebt mit Daumen oder dem Zeigefinger den Unterkiefer in die angenehme Richtung verschoben, die auch den Druckschmerz über dem Kiefergelenk reduziert und die Beckenverwringung entspannt.

4. Symphyse, Hüftgelenk und Beinlängendifferenz:

Die Symphyse oder Schambeinfuge findet man durch Druck von oben, vorn auf Mitte des Beckenknochens. Der Finger bleibt auf diesem Punkt und die gestreckten Beine werden in unterschiedlicher Richtung angespannt. Die Richtung, bei der sich die Symphyse weniger druckschmerzhaft anfühlt, wird etwa eine Minute gehalten. Normalerweise sind jetzt beide Beine gleich lang.
Besteht weiterhin eine Beinlangendifferenz kann dies an einem leicht verrenkten Hüftgelenk auf der Seite des längeren Beines liegen. Die Behandlung erfolgt nach Dorn durch Strecken des in Hüfte und Knie rechtwinklig gebeugten Beines gegen Widerstand eines hüftnah um den Oberschenkel geführten, von beiden Seiten nach oben gehaltenen Bandes
(z.B. Bademantelgürtel oder Terraband).

5. Brust- und Halswirbelsäule:

Durch die Verwringung des Beckens kommt es auch fast immer zu Blockaden bzw. Verdrehungen der BWS- und HWS- Gelenke.
Diese zeigen sich wie auch an der LWS an einer druckschmerzhaften Verhärtung in der Rinne direkt neben der Wirbelsäulenmittellinie. Bleiben Sie mit einem Finger auf dieser Verspannung und heben Sie die gleich- oder gegenseitige Schulter Ihres in Bauchlage liegenden Partners zu dem Punkt hin an, bis er weich wird und verweilen Sie eine kurze Weile dort. Lösen Sie so nacheinander alle BWS-Blockaden.
Für die Behandlung der HWS liegt Ihr Partner auf dem Rücken, mit einem Kissen unter dem Kopf. Berühren Sie einen Spannungspunkt neben dem hinteren Nacken und drehen und neigen Sie den Kopf soweit in diese Richtung bis sich der Spannungspunkt auflöst.
Lösen Sie auf diese Weise bei verstärkter Beugung des Kopfes auch Spannungspunkte innen am Schlüsselbein ( Kopfnickeransatz).
Dann geben Sie noch einen ganz sanften Druck vom Scheitel in Richtung des Rumpfes und verweilen etwa eine Minute. Für die obere HWS nehmen Sie das Kissen weg und überstrecken Sie gleichzeitig ein wenig den Kopf zu dem Punkt hin.


6. Störherde und Narbenreflex:

Sind Narben vorhanden, werden sie in ihrem ganzen Verlauf nach und nach sehr sanft für einige Minuten vom Patienten oder Therapeuten in die angenehme Richtung, die auch den geringsten Widerstand zeigt, verschoben. Gleichzeitig entspannt der Patient mit einem Finger der Bauchnabel. Die Mandelregion kann mit zwei Fingern von außen unter dem Kiefer entstört werden, während die andere Hand den Nabel entspannt. Die wichtige Dammnarbe wird von der Patientin selbst von außen durch die Kleidung entstört bei gleichzeitiger Nabelentspannung.
Bei besonders stark traumatisierten oder sehr sensiblen Narben wartet die Hand des Behandlers in dem Abstand zum Körper( 20-40 cm), den der Patient noch als angenehm spürt, bis die leichte Spannung zwischen Therapeutenhand und Narbe nachlässt, während gleichzeitig der Nabel entlastet wird. Ist der Nabel als Narbe sehr berührungsempfindlich wird analog mit einer Hand über dem Nabel in dem Abstand den der Patient gerade eben noch fühlen und tolerieren kann gewartet, bis sich die Spannung auflöst und erst anschließend sanft der Nabelrand in die angenehme Richtung verschoben.
Tiefe Narben, wie z.B. die Längsnarbe im Bauchfell nach Kaiserschnittentbindung, werden mit entsprechender Verlagerung der Aufmerksamkeit in die Tiefe und Verschiebung des mentalen Fokus in die angenehme Richtung entstört.

6. Nachbehandlung:

Auf ausreichendes Trinken vor und nach der Behandlung ist zu achten, sowie auf eine Entspannungsphase nach der Behandlung um frei gewordenen Emotionen und der Regulationsreaktion des Körpers Raum und Zeit zu geben.
Störende Fremdkörper sollten weitgehend weggelassen werden oder im Falle einer langjährigen Kieferschienen oder Zahnspangenbehandlung durch eine tägliche Anwendung der ersten und modifizierten zweiten Position der Nabelintegration entlastet werden.
Zumindest die Nabelintegration mit Flankengriff und vorderem Halsgriff sollte anfangs täglich, später nach jeder Stressexposition angewandt werden.
Die Narbenintegration wird ebenfalls nach stärkeren Stressphasen oder bei hartnäckigen Beschwerden wiederholt.


Von Ohrringen, Zahnschienen und Craniomandibulärer Dysfunktion :

In der orthopädischen Praxis zeigt sich bei fast allen Trägerinnen von Zahnspangen und Nabelpiercings und auch oft bei Ohrringen eine Beckenverwringung oder zumindest eine einseitige Blockade des ISG oder der Kreuzdarmfuge, also der Verbindung von Wirbelsäule und Becken.
In der Regel verschwindet die Beckenverwringung sofort nach Entfernen der Fremdkörper oder Entspannung des Kiefers, zunächst mit 2 Watteröllchen, dann durch Verschieben des Unterkiefers in die, den Druckschmerz über dem Kiefergelenk reduzierende Richtung. Da Zahnspangen normalerweise über einen langen Zeitraum getragen werden und in dieser Zeit ständig wieder eine Beckenverwringung verursachen können, sollte die o.g. Behandlung jeden Abend auf beiden Seiten durchgeführt werden. Sind Becken und Wirbelsäule entspannt und aufgerichtet sowie Nacken-und Kiefermuskulatur ebenfalls entspannt, kann die Zahnspange oder sonstige kieferorthopädische Schienenbehandlungen auch besser eingestellt werden und führt dadurch schneller zum gewünschten Erfolg.
Die Behandlung der Beckenverwringung ist aus Sicht der Integralen Orthopädie auch die Basis für die Behandlung aller weiteren Funktionsstörungen der Wirbelsäule und der darüber innervierten Bereiche des Körpers sowie zur Behandlung von Kopf- und Kiefergelenksbeschwerden im Sinne der Craniomandibulären Dysfunktion(CMD).

Psyche und Bindegewebe:

Traumata hinterlassen oft Spuren im Bindegewebe, insbesondere in Narben und Faszien. Die integrale Behandlung hilft die gestauten, zum Traumazeitpunkt verdrängten Emotionen zu lösen und zu integrieren. Sie kann dadurch auch eine psychotherapeutische Traumatherapie unterstützen. Zur Befreiung des Energiefluß und Entschlackung des bindegewebigen Grundsystems eine Ernährungsumstellung, eine orthomolekulare Behandlung, eine Akupunktur auf Basis der TCM oder eine Neuraltherapie hilfreich sein.


Stress und vegetatives Nervensystem:

Das vegetative Nervensystem steuert alle unbewussten Körperfunktion, wie Herz-Kreislauf- oder Darm- und Drüsentätigkeiten, aber auch die Gehirndurchblutung und Zellneubildung. Die Regulation zwischen Leistungsmodus oder Sympatikotonus, sowie Entspannungsmodus oder Parasympatiko- b.z.w. Vagotonus erfolgt über das vegetative Nervengeflecht im Oberbauch, das Sonnengeflecht und über die Nebennieren.
Die Übertragung von körperinternen Informationen geschieht sowohl über das Nervensystem und hormonell über den Blutkreislauf, als auch über die Zwischenzellsubstanz, das sogenannte Grundsystem nach Pischinger und das Fasziennetz.
Faszien überziehen als dünne Bindgewebshaut alle Organe und Muskeln. Dem Nabel kommt dabei als wichtigster vorderer Aufhängungspunkt des Fasziensystems mit Bezug zu den Stressorganen und dem Sonnengeflecht im Oberbauch sowie zur großen Rückenfaszie eine zentrale Rolle zu.
Übermäßiger Stress kann zu einer Regulationsstörung des vegetativen Nervensystems führen.
Mögliche Folgen außerhalb des Bewegungsapparates sind ein geschwächtes Immunsystem, Arteriosklerose und erhöhtes Herzinfarktrisiko,Magen-Darmgeschwüre, chron.Müdigkeit, Libidoverlust und andere psychosomatische Erkrankungen sowie ein beschleunigter Alterungsprozess.
Die regelmäßige Durchführung von Nabel- und Narbenreflex, va. nach Stress unterstützt die Entspannung und damit Regulationsfähigkeit des vegetative Nervensystem. Klinisch zeigt sich das an der Auflösung der Beckenverwringung und Entspannung von schmerzhaften Muskelverspannungen, kinesiologisch
am Verschwinden des vegetativen Hypertonus und therapeutisch an einer verbesserte Ansprechbarkeit auf Behandlungsangebote wie manuelle Therapie, Akupunktur etc.sowie einer Stabilisation des Entspannungs- und Gesundheitszustandes.
Denn nur im Entspannungszustand funktionieren die Selbstheilungs- und Regulationskräfte des Körpers sowie das Immunsystem harmonisch.
Das heißt der Körper erholt sich schneller und wird leistungs- und erlebnisfähiger.


Weitere Informationen unter Integrale Orthopädie und im Buch: Heilung aus der Körpermitte
  • Hüftbeugekontraktur mit Anheben des gestreckten Beines bei starker Beugung der gegenseitigen Hüfte
Hüftbeugekontraktur mit Anheben des gestreckten Beines bei starker Beugung der gegenseitigen Hüfte
Hüftabreizdefizit als Hinweis auf ISG-Blockade
  • Nabelintegration 1.Position
Nabelintegration mit Flankengriff (1.Position)
  • Nabelintegration 2.Position
Nabelintegration mit Entlastung des oberen Nackens und Kiefergelenkes
(2.Position)
  • Kreuzbeinintegration
Kreuzbeinintegration


Zentrum für Integrale Medizin und Therapie
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Dr. Juliane Terpe

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