Rücken- und Gelenkschmerzen aus ganzheiticher orthopädischer Sicht
Die Unfähigkeit, rechtzeitig seine eigenen Grenzen zu erkennen und diese dann auch zu respektieren, ist einer der wichtigsten Momente in der Entstehung von Rücken- und Gelenkschmerzen. Eine Kette sich ergänzender mechanischer, körperlicher und emotionaler Überlastungsfaktoren führt meist erst schleichend, dann plötzlich zur schmerzhaften Entgleisung unseres treu funktionierenden Körpers. Oft kommt es dann zu einer Kette von Muskelverspannungen und Gelenkblockierungen. Örtliche und ausstrahlende Schmerzen, Einschränkung der Beweglichkeit und Belastbarkeit sowie reflektorische Auswirkung auf Haltung, Durchblutung, innere Organe und Psyche können damit verbunden sein. Im besten Fall beruhigt sich die Situation durch eine einmalige, alle beteiligten Faktoren mit einbeziehende Behandlung.
Oft hat sich die Störung jedoch bereits ausgebreitet, besonders bei Vorliegen eines labilen Gleichgewichtes durch insuffiziente Muskeln, Bänder und Gelenke – z. B. durch chronische Fehlhaltung, Bewegungsmangel oder falscher Belastung, örtliche oder generalisierte Übersäuerung und Verschlackung des Gewebes. Verschlackung, die z. B. bei Fehlernährung oder Verdauungsproblemen, Vorliegen eines Störfeldes – z.B. einer schlecht verheilten Narbe oder eines wurzelbehandelten Zahnes und vor allem bei körperlicher oder seelischer Überlastung. Dann ist eine Umstellung des vegetativen Nervensystems sowie eine schrittweise den Körper wieder zu seinem Gleichgewicht begleitende Therapie notwendig.
Die Integrale Orthopädie versucht die aktuelle Verspannungssituation als Kompensationsversuch des Körpers zu verstehen und ihm in seinem Bemühen um ein stressarmes, funktionales Gleichgewicht entgegen zu kommen. Nach einer entsprechenden, entspannenden Vorbereitung wird eine Lösungsmöglichkeit für die jeweilige Verspannungssituation angeboten. Empfindet er diese als Erleichterung, kann er sie annehmen und schrittweise integrieren. Dabei werden zunächst Muskel- und Fascienverspannungen oder Blockaden des Lymph- oder Energieflusses gelöst, um anschließend bewegungsgestörte Gelenke durch sanfte, stressreduzierende Techniken aus der Osteopathie und deren Weiterentwicklungen der Orthobionomy zu entlasten.
Oft zeigen sich stressbedingte energetische Blockaden, die zu einer Entspannungs- und damit Regerationsschwäche führen. Mit den Integrationsreflexen ist es möglich, die in Störfeldern gestaute Energie therapeutisch einzusetzen. Besonders elegant gelingt dies bei schmerzhaften Schultersteifen sowie bei kindlichen Verspannungsmustern. Größere Entgleisungen wie Bandscheibenvorfälle oder akute Gelenkentzündungen werden ebenfalls im Bezug auf den ganzen Körper behandelt, brauchen aber zumindest in der Akutphase oft auch eine chemische Entlastung durch gezielte Injektionen an die Nervenwurzeln oder in das Gelenk.
Sportverletzungen oder Arthrose- und Osteoporose-Schmerzen werden in ihrem Zusammenhang mit dem gesamten Körper gesehen und behandelt. Bei Erkrankungen, wie chronischen Kopfschmerzen und Migräne oder kindlichen Wachstumsschmerzen oder Leistungsschwächen hilft oft eine genaue Wahrnehmung der Situation der einzelnen Schädelknochen und der Körperrythmen, wie dies in der Craniosacraltherapie geschieht. Außerdem ist oft eine ausführliche Störfeldsuche sinnvoll, die bei uns kinesiologisch oder in Zusammenarbeit mit der Praxis von Dr. Hamid Kermani über die Elektroakupunktur nach Voll erfolgt.
Die Auflösung der Störfelder erfolgt, wenn möglich, mit den Integrationsreflexen und Laserakupunktur, ansonsten mit Procaininfiltrationen oder im Falle einer Darmsanierung durch eine Symbioselenkung. Die manuelle Therapie findet bei Bedarf eine effektive Unterstützung in der Akupunktur, Neuraltherapie und Homöopathie. Die enge Zusammenarbeit mit den Haus-, Kinder- und Fachärzten sowie Physiotherapeuten und Heilpraktikern unserer Patienten ermöglicht eine lückenlose Fortsetzung oder Begleitung der eingeleiteten therapeutischen Maßnahmen.
Oft hat sich die Störung jedoch bereits ausgebreitet, besonders bei Vorliegen eines labilen Gleichgewichtes durch insuffiziente Muskeln, Bänder und Gelenke – z. B. durch chronische Fehlhaltung, Bewegungsmangel oder falscher Belastung, örtliche oder generalisierte Übersäuerung und Verschlackung des Gewebes. Verschlackung, die z. B. bei Fehlernährung oder Verdauungsproblemen, Vorliegen eines Störfeldes – z.B. einer schlecht verheilten Narbe oder eines wurzelbehandelten Zahnes und vor allem bei körperlicher oder seelischer Überlastung. Dann ist eine Umstellung des vegetativen Nervensystems sowie eine schrittweise den Körper wieder zu seinem Gleichgewicht begleitende Therapie notwendig.
Die Integrale Orthopädie versucht die aktuelle Verspannungssituation als Kompensationsversuch des Körpers zu verstehen und ihm in seinem Bemühen um ein stressarmes, funktionales Gleichgewicht entgegen zu kommen. Nach einer entsprechenden, entspannenden Vorbereitung wird eine Lösungsmöglichkeit für die jeweilige Verspannungssituation angeboten. Empfindet er diese als Erleichterung, kann er sie annehmen und schrittweise integrieren. Dabei werden zunächst Muskel- und Fascienverspannungen oder Blockaden des Lymph- oder Energieflusses gelöst, um anschließend bewegungsgestörte Gelenke durch sanfte, stressreduzierende Techniken aus der Osteopathie und deren Weiterentwicklungen der Orthobionomy zu entlasten.
Oft zeigen sich stressbedingte energetische Blockaden, die zu einer Entspannungs- und damit Regerationsschwäche führen. Mit den Integrationsreflexen ist es möglich, die in Störfeldern gestaute Energie therapeutisch einzusetzen. Besonders elegant gelingt dies bei schmerzhaften Schultersteifen sowie bei kindlichen Verspannungsmustern. Größere Entgleisungen wie Bandscheibenvorfälle oder akute Gelenkentzündungen werden ebenfalls im Bezug auf den ganzen Körper behandelt, brauchen aber zumindest in der Akutphase oft auch eine chemische Entlastung durch gezielte Injektionen an die Nervenwurzeln oder in das Gelenk.
Sportverletzungen oder Arthrose- und Osteoporose-Schmerzen werden in ihrem Zusammenhang mit dem gesamten Körper gesehen und behandelt. Bei Erkrankungen, wie chronischen Kopfschmerzen und Migräne oder kindlichen Wachstumsschmerzen oder Leistungsschwächen hilft oft eine genaue Wahrnehmung der Situation der einzelnen Schädelknochen und der Körperrythmen, wie dies in der Craniosacraltherapie geschieht. Außerdem ist oft eine ausführliche Störfeldsuche sinnvoll, die bei uns kinesiologisch oder in Zusammenarbeit mit der Praxis von Dr. Hamid Kermani über die Elektroakupunktur nach Voll erfolgt.
Die Auflösung der Störfelder erfolgt, wenn möglich, mit den Integrationsreflexen und Laserakupunktur, ansonsten mit Procaininfiltrationen oder im Falle einer Darmsanierung durch eine Symbioselenkung. Die manuelle Therapie findet bei Bedarf eine effektive Unterstützung in der Akupunktur, Neuraltherapie und Homöopathie. Die enge Zusammenarbeit mit den Haus-, Kinder- und Fachärzten sowie Physiotherapeuten und Heilpraktikern unserer Patienten ermöglicht eine lückenlose Fortsetzung oder Begleitung der eingeleiteten therapeutischen Maßnahmen.





