8. Vor- und Nachsorge
Da Stress zu unserem Leben gehört, wird jeder Patient angewiesen, seinen Nabel und die entsprechenden Narbenareale insbesondere nach einer Belastung und in Stresszeiten zu kontrollieren und bei den ersten Zeichen einer Verspannung sofort die Kopplung mit den Schmerzzonen durchzuführen. Chronische Schmerzpatienten können sehr bald Schmerzmittel reduzieren oder ganz weglassen.
Stress kommt oft unbemerkt, zum Beispiel durch einen harmlosen grippalen Infekt, der die Mandeln oder Mandelnarben und in der Folge auch alle anderen Sicherungen aktivieren kann. Psychischer Stress durch Sorgen oder Aufregung, elektromagnetischer Stress, biomechanischer Stress durch Überlastung, Trauma, Operationen etc., aber auch therapeutisch induzierter Stress durch zu intensive oder falsche Behandlungen können sich gegenseitig verstärken und eine Stoffwechselentgleisung mit chronischer Schwächung des Immunsystems und Energiehaushaltes einleiten. Somit kann die Behandlung auch als Vorsorge und Behandlungsversuch für gravierendere Erkrankungen dienen.
Selbstverständlich sollten unnötiger emotionaler, physischer oder energetischer Stress vermieden werden. Patienten, aber auch die von dieser Art der Behandlung energetisch belasteten Behandler müssen auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr für den interzellulären Informationsaustausch und die Stoffwechselprozesse achten. Je nach Flüssigkeitsverlust durch Außentemperatur oder Bewegung sind 35 bis 50 ml/kg Körpergewicht erforderlich.
Zellbildung und Energieregeneration brauchen ausreichend Entspannungsphasen. Die meiste Regeneration findet nachts während des Schlafes statt. Bei Schlafstörungen hilft es oft, den Nabel zu entspannen und die andere Hand aufs Herz zu legen. Ein ausgewogenes Leben mit gesunder Ernährung, Zeit für Spaziergänge in der Natur, Entspannung, Besinnung, Freude, Kreativität, zwischenmenschliche Kontakte aber auch eine Kräftigung des Körpers durch Sport oder spezielle Gymnastik sind Voraussetzung für Gesundheit, Wohlbefinden und höhere geistige Leistungen insbesondere der Liebesfähigkeit. Erst diese erschließt uns das Leben in seiner ganzen Fülle.
Die integrale Orthopädie oder Medizin erfolgt im liebe- und respektvollen Bewusstsein der engen Verbindung zwischen Therapeut und Patient bei der Behandlung. In diesem offenen Bewusstseinsraum erahnt der Behandler oft nicht nur das Wesen der Erkrankung, sondern auch ihren Zusammenhang mit dem Wesen und dem Leben des Patienten. Seine zunehmende Erfahrung, verbunden mit der angemessenen inneren Haltung, kann dem Therapeuten den Weg weisen in weitere Ebenen der Heilung.
9. Integrationshaltungen
Stress kommt oft unbemerkt, zum Beispiel durch einen harmlosen grippalen Infekt, der die Mandeln oder Mandelnarben und in der Folge auch alle anderen Sicherungen aktivieren kann. Psychischer Stress durch Sorgen oder Aufregung, elektromagnetischer Stress, biomechanischer Stress durch Überlastung, Trauma, Operationen etc., aber auch therapeutisch induzierter Stress durch zu intensive oder falsche Behandlungen können sich gegenseitig verstärken und eine Stoffwechselentgleisung mit chronischer Schwächung des Immunsystems und Energiehaushaltes einleiten. Somit kann die Behandlung auch als Vorsorge und Behandlungsversuch für gravierendere Erkrankungen dienen.
Selbstverständlich sollten unnötiger emotionaler, physischer oder energetischer Stress vermieden werden. Patienten, aber auch die von dieser Art der Behandlung energetisch belasteten Behandler müssen auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr für den interzellulären Informationsaustausch und die Stoffwechselprozesse achten. Je nach Flüssigkeitsverlust durch Außentemperatur oder Bewegung sind 35 bis 50 ml/kg Körpergewicht erforderlich.
Zellbildung und Energieregeneration brauchen ausreichend Entspannungsphasen. Die meiste Regeneration findet nachts während des Schlafes statt. Bei Schlafstörungen hilft es oft, den Nabel zu entspannen und die andere Hand aufs Herz zu legen. Ein ausgewogenes Leben mit gesunder Ernährung, Zeit für Spaziergänge in der Natur, Entspannung, Besinnung, Freude, Kreativität, zwischenmenschliche Kontakte aber auch eine Kräftigung des Körpers durch Sport oder spezielle Gymnastik sind Voraussetzung für Gesundheit, Wohlbefinden und höhere geistige Leistungen insbesondere der Liebesfähigkeit. Erst diese erschließt uns das Leben in seiner ganzen Fülle.
Die integrale Orthopädie oder Medizin erfolgt im liebe- und respektvollen Bewusstsein der engen Verbindung zwischen Therapeut und Patient bei der Behandlung. In diesem offenen Bewusstseinsraum erahnt der Behandler oft nicht nur das Wesen der Erkrankung, sondern auch ihren Zusammenhang mit dem Wesen und dem Leben des Patienten. Seine zunehmende Erfahrung, verbunden mit der angemessenen inneren Haltung, kann dem Therapeuten den Weg weisen in weitere Ebenen der Heilung.
9. Integrationshaltungen





