4. Die Integrationsreflexe
4.1. Anatomie und Physiologie
Der Körper ist ein biomechanisch-energetisches Netzwerk aus über 50 Billionen individuell und gemeinschaftlich arbeitender Zellen. Sie sind über das zentrale Nervensystem koordiniert und befinden sich über die Grundsubstanz im Zwischenzellraum miteinander im Informations- und Stoffwechselaustausch. Während des Lebens ist dem Körper ein, sich primär als Individuum wahrnehmendes, Bewusstsein sowie ein im Hinblick auf Informationsaufnahme- und weitergabe, Einflussnahme auf unseren Körper und unser Leben sowie emotionaler und mentaler Vernetzung mit anderen Lebewesen im Allgemeinen unterschätztes Unterbewusstsein zugehörig. Beide sind weder strukturell fassbar noch in ihrer Ausdehnung prinzipiell limitiert. Ob der Informationsaustausch im Körper sich über das Gefäß-Nervensystem sowie Bindegewebe und Zwischenzellsubstanz elektrochemisch oder über Kristallgitterreaktionen alleine erklären lässt, oder noch nicht hinreichend erforschte, aber zunehmend postulierte, quantenphysikalische Vorgänge eine Rolle spielen, wird die Zukunft zeigen.
Eine Vernetzung der verschiedenen Informationsebenen auf Basis der Grundsubstanz zeigt sich auch daran, dass die Voraussetzung für eine kinesiologische Testbarkeit oder eine Entstörung mit Laser ein ausreichender Flüssigkeitsgehalt des Gewebes ist. Eine Erklärung für die entstörende Wirkung von Laserlicht könnte eine konstruktive oder destruktive Interferenz mit den Gewebeschwingungen sein. Es ist möglich, die Schwingung eines Atoms durch Überlagerung mit der Schwingung eines gleich frequenten Laserstrahls auszulöschen oder zu verstärken(s. bei Lipton und Popp). Dies impliziert die Notwendigkeit der Integration der Quantenphysik in die medizinische Forschung. Die medizinisch nicht nachvollziehbaren, blitzschnellen Reaktionen des Körpers auf Entstörung mit einem Laserstrahl oder einem Lokalanästhetikum sind bislang einer der Gründe, warum die Störfeldbehandlung noch keinen Einzug in die Schulmedizin gefunden hat. Die Informationsleitung über den Körper des Therapeuten oder die Hände des Patienten, wie sie bei den Integrationsreflexen postuliert wird, macht es der Schulmedizin nicht leichter.
4.2. Erklärungsmodell
Um die Wirkungsweise der Integrationsreflexe für Patienten nachvollziehbar zu machen, verwende ich gerne das Modell eines elektrischen Regelkreises. Analog dazu fungieren die am schwächsten leitenden Körperstrukturen wie Sicherungen. Bei Überlastung durch Stress brennen sie durch. Sie blockieren dann den Informationsaustausch und die Funktion des Gesamtorganismus. Sie können therapeutisch durch eine spezifische Energiezufuhr wieder „repariert“ und in das System integriert werden. Dies kann bei einfachen Störungen durch Bestrahlung mit Laser oder anderem polarisiertem Licht erfolgen.
In der Neuraltherapie wird dafür eine spezielle optimal leitende Elektrolytlösung (Lokalanästhetika) injiziert. In der Osteopathie und Ortho-Bionomy geschieht dies durch Reduktion der pathologisch erhöhten Gewebespannung. Dies erfolgt sowohl bei Narben, als auch Muskeln und Gelenken durch Verschieben der Haut bzw. Annähern der Gelenkpartner oder Muskelursprünge in die Richtung mit dem geringsten Widerstand. Bei erneuter, energetischer Überlastung durch Stress brennen die „Sicherungen“ wieder durch. In der Regel in der Reihenfolge Nabel, Muskeln (v.a.tiefer Rückenstrecker), Gelenke(v.a.ISG), Narbe, außer bei sehr empfindlichen Narben.
Der Nabel ist in diesem Erklärungsmodell die Hauptsicherung. Mandel-Rachenregion, Zahnherde oder sonstige Entzündungsherde funktionieren wie übergeordnete Sicherungen. Verspannte Muskeln und "blockierte" Gelenke unterbrechen den Energie- und Informationsfluss lokal, aber gelegentlich auch auf übergeordneten Ebenen, wie im Falle der Kopfgelenke oder Iliosacralgelenke.
Manualtherapeutisch und kinesiologisch zeigt sich vor allem die ausgeschaltete Hauptsicherung durch eine fehlende Entspannungsfähigkeit des Patienten und nicht mögliche Testbarkeit mit einem kinesiologischen Muskeltest. Die Folge ist ein Nichtansprechen auf üblicherweise erfolgreiche Therapieverfahren.
In diesem Erklärungsmodell wird der blockierte Energiefluss frei sobald der Stromkreislauf an den „Sicherungen“ wiederhergestellt ist. Die frei werdende Energie kann durch die Integrationsreflexe gezielt in das System integriert werden. Sie wird über den Körper des Therapeuten oder des Patienten nacheinander an die blockierten Muskeln und Gelenke geleitet. Bei Ausfall übergeordneter Sicherungen müssen diese vorher behandelt werden, z. B. durch eine Verbindung vom Nabel zur Mandelregion. Der Körper kann sich anschließend wieder selbst regulieren und eine eventuell noch gewünschte oder erforderliche manuelle oder sonstige Behandlung ist erheblich erleichtert.
Der Therapeut kann sein Zutun auf ein Minimum reduzieren und zuschauen, wie sich der Körper des Patienten selbst heilt. Es wird nach den Worten Aurobindos, wie auch im Sinne des Tao, das Tun im Nichttun geübt.
5. Nabelreflex
Der Körper ist ein biomechanisch-energetisches Netzwerk aus über 50 Billionen individuell und gemeinschaftlich arbeitender Zellen. Sie sind über das zentrale Nervensystem koordiniert und befinden sich über die Grundsubstanz im Zwischenzellraum miteinander im Informations- und Stoffwechselaustausch. Während des Lebens ist dem Körper ein, sich primär als Individuum wahrnehmendes, Bewusstsein sowie ein im Hinblick auf Informationsaufnahme- und weitergabe, Einflussnahme auf unseren Körper und unser Leben sowie emotionaler und mentaler Vernetzung mit anderen Lebewesen im Allgemeinen unterschätztes Unterbewusstsein zugehörig. Beide sind weder strukturell fassbar noch in ihrer Ausdehnung prinzipiell limitiert. Ob der Informationsaustausch im Körper sich über das Gefäß-Nervensystem sowie Bindegewebe und Zwischenzellsubstanz elektrochemisch oder über Kristallgitterreaktionen alleine erklären lässt, oder noch nicht hinreichend erforschte, aber zunehmend postulierte, quantenphysikalische Vorgänge eine Rolle spielen, wird die Zukunft zeigen.
Eine Vernetzung der verschiedenen Informationsebenen auf Basis der Grundsubstanz zeigt sich auch daran, dass die Voraussetzung für eine kinesiologische Testbarkeit oder eine Entstörung mit Laser ein ausreichender Flüssigkeitsgehalt des Gewebes ist. Eine Erklärung für die entstörende Wirkung von Laserlicht könnte eine konstruktive oder destruktive Interferenz mit den Gewebeschwingungen sein. Es ist möglich, die Schwingung eines Atoms durch Überlagerung mit der Schwingung eines gleich frequenten Laserstrahls auszulöschen oder zu verstärken(s. bei Lipton und Popp). Dies impliziert die Notwendigkeit der Integration der Quantenphysik in die medizinische Forschung. Die medizinisch nicht nachvollziehbaren, blitzschnellen Reaktionen des Körpers auf Entstörung mit einem Laserstrahl oder einem Lokalanästhetikum sind bislang einer der Gründe, warum die Störfeldbehandlung noch keinen Einzug in die Schulmedizin gefunden hat. Die Informationsleitung über den Körper des Therapeuten oder die Hände des Patienten, wie sie bei den Integrationsreflexen postuliert wird, macht es der Schulmedizin nicht leichter.
4.2. Erklärungsmodell
Um die Wirkungsweise der Integrationsreflexe für Patienten nachvollziehbar zu machen, verwende ich gerne das Modell eines elektrischen Regelkreises. Analog dazu fungieren die am schwächsten leitenden Körperstrukturen wie Sicherungen. Bei Überlastung durch Stress brennen sie durch. Sie blockieren dann den Informationsaustausch und die Funktion des Gesamtorganismus. Sie können therapeutisch durch eine spezifische Energiezufuhr wieder „repariert“ und in das System integriert werden. Dies kann bei einfachen Störungen durch Bestrahlung mit Laser oder anderem polarisiertem Licht erfolgen.
In der Neuraltherapie wird dafür eine spezielle optimal leitende Elektrolytlösung (Lokalanästhetika) injiziert. In der Osteopathie und Ortho-Bionomy geschieht dies durch Reduktion der pathologisch erhöhten Gewebespannung. Dies erfolgt sowohl bei Narben, als auch Muskeln und Gelenken durch Verschieben der Haut bzw. Annähern der Gelenkpartner oder Muskelursprünge in die Richtung mit dem geringsten Widerstand. Bei erneuter, energetischer Überlastung durch Stress brennen die „Sicherungen“ wieder durch. In der Regel in der Reihenfolge Nabel, Muskeln (v.a.tiefer Rückenstrecker), Gelenke(v.a.ISG), Narbe, außer bei sehr empfindlichen Narben.
Der Nabel ist in diesem Erklärungsmodell die Hauptsicherung. Mandel-Rachenregion, Zahnherde oder sonstige Entzündungsherde funktionieren wie übergeordnete Sicherungen. Verspannte Muskeln und "blockierte" Gelenke unterbrechen den Energie- und Informationsfluss lokal, aber gelegentlich auch auf übergeordneten Ebenen, wie im Falle der Kopfgelenke oder Iliosacralgelenke.
Manualtherapeutisch und kinesiologisch zeigt sich vor allem die ausgeschaltete Hauptsicherung durch eine fehlende Entspannungsfähigkeit des Patienten und nicht mögliche Testbarkeit mit einem kinesiologischen Muskeltest. Die Folge ist ein Nichtansprechen auf üblicherweise erfolgreiche Therapieverfahren.
In diesem Erklärungsmodell wird der blockierte Energiefluss frei sobald der Stromkreislauf an den „Sicherungen“ wiederhergestellt ist. Die frei werdende Energie kann durch die Integrationsreflexe gezielt in das System integriert werden. Sie wird über den Körper des Therapeuten oder des Patienten nacheinander an die blockierten Muskeln und Gelenke geleitet. Bei Ausfall übergeordneter Sicherungen müssen diese vorher behandelt werden, z. B. durch eine Verbindung vom Nabel zur Mandelregion. Der Körper kann sich anschließend wieder selbst regulieren und eine eventuell noch gewünschte oder erforderliche manuelle oder sonstige Behandlung ist erheblich erleichtert.
Der Therapeut kann sein Zutun auf ein Minimum reduzieren und zuschauen, wie sich der Körper des Patienten selbst heilt. Es wird nach den Worten Aurobindos, wie auch im Sinne des Tao, das Tun im Nichttun geübt.
5. Nabelreflex





