3. Störfelder
Störfelder sind als Ursache chronischer Erkrankungen - vor allem auch des Stütz- und Bewegungsapparates - in der Naturheilkunde seit langem bekannt. Erste experimentelle Arbeiten hat in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts Speranski, ein Schüler Pawlows in Leningrad durchgeführt. Die noch heute gültige Systematik der Störfelddiagnostik und –therapie beruht auf den Arbeiten Ferdinand Huneckes, der die Neuraltherapie in den 1940er Jahren begründet hat. Danach wird Gesundheit als Fähigkeit des Körpers gesehen, sich an innere und äußere Veränderungen anzupassen. Voraussetzung ist die störungsfreie Vernetzung von Organen, Muskeln, Nerven, Gefäßen und Haut über das Bindegewebe.
Krankheit entsteht durch Störungen der Selbstregulation auf Grund von körperlichen, psychischen oder umweltbedingten Überlastungen. Vorerkrankungen oder deren Behandlung können im Bindegewebe Störfelder hinterlassen, die u. U. weit entfernte Schmerzen bedingen und eine Heilung verhindern. In der Neuraltherapie werden örtliche Betäubungsmittel wie Procain oder Lidocain an verspannte Muskeln, gereizte Gelenke und Nerven, gestaute Lymphzonen und insbesondere verdächtige Störfelder injiziert. Störfelder sind sehr oft mit verantwortlich für viele sonst nicht ausreichend erklärbaren Beschwerden. Bei der manuellen Behandlung finden sich oft für hartnäckige oder immer wiederkehrende Verspannungen eine oder mehrere verantwortliche Störherde. Nach deren sekundenschneller Entstörung tritt klassischerweise eine spontane komplette oder weitgehende Entspannung ein. Eine deutlichere Verschlimmerung nach einer im allgemeinen effizienten Behandlung oder eine nur kurze Verbesserung spricht ebenfalls für das Vorliegen eines Störfeldes oder bei begonnener Behandlung für das Übersehen eines Störfeldes, wie z. B. einer vergessenen Narbe.
Der Nachweis von Störfeldern kann durch einen einfachen kinesiologischen Test oder nach versuchsweiser Entstörung durch Verschwinden der entsprechenden Symptome erfolgen. Typische Störfelder sind alle Narben, inklusive Mandeln, Nabel, Damm, aber auch alle Drüsen wie die Rachenregion, Schilddrüse und Prostata, die Zähne, Ohren, Nase und Nasennebenhöhlen, die inneren Organe insbesondere der Darm und auch die Gelenke.
Bei der kinesiologischen Störfeldtestung wird die Muskelkraft getestet bevor und während der Patient das mögliche Störfeld berührt. Liegt ein Störfeld vor, ist das Gehirn des Patienten kurzfristig so irritiert, das es die muskuläre Koordination nicht aufrecht halten kann. Der Kontrolltest nach Entstörung zeigt wieder die volle Muskelleistung. Die Entstörung kann durch Neuraltherapie oder manuell erfolgen, gelegentlich auch mit Laser oder Akupunktur. Im Bereich des Kiefers ist oft die zahnärztliche Sanierung erforderlich.
Manche Fremdkörper, fast immer ein Nabelpiercing und gelegentlich eine Kupferspirale müssen entfernt werden. Kieferkorrekturschienen und Zahnspangen führen v.a. bei Jugendlichen fast immer zu rezidivierenden stressbedingten Beckenverwringungen mit den dadurch ausgelösten Skoliosen, Beinlängendifferenzen und Nacken-Kopf- sowie Rückenschmerzen. Dies erfordert eine tägliche Anwendung des Nabelreflexes.
Generell ist die Entstörung nur effektiv, wenn sie vollständig ist, das heißt,wenn alle Störfelder entstört sind. Erstverschlimmerungen oder Rezidive geben Hinweis auf verbliebene Störfelde. Die Entstörung hält oft nur bis zur nächsten Krisensituation. Bei Stress kommt es zur Aktivierung eines oder mehrerer Störherde. Am häufigsten und als erstes und oft nur einziges Störfeld ist der Nabel betroffen. Aber auch manche Narben stören immer wieder bei Überschreitung der individuellen Belastbarkeit. Die Rachenregion wird oft schon bei einem leichten Infekt wieder aktiv und kann wiederum andere Störfelder aktivieren. Die Schilddrüse wird schnell bei energetischer, hormoneller oder allergiebedingter Überlastung aktiv.
4. Die Integrationsreflexe
Krankheit entsteht durch Störungen der Selbstregulation auf Grund von körperlichen, psychischen oder umweltbedingten Überlastungen. Vorerkrankungen oder deren Behandlung können im Bindegewebe Störfelder hinterlassen, die u. U. weit entfernte Schmerzen bedingen und eine Heilung verhindern. In der Neuraltherapie werden örtliche Betäubungsmittel wie Procain oder Lidocain an verspannte Muskeln, gereizte Gelenke und Nerven, gestaute Lymphzonen und insbesondere verdächtige Störfelder injiziert. Störfelder sind sehr oft mit verantwortlich für viele sonst nicht ausreichend erklärbaren Beschwerden. Bei der manuellen Behandlung finden sich oft für hartnäckige oder immer wiederkehrende Verspannungen eine oder mehrere verantwortliche Störherde. Nach deren sekundenschneller Entstörung tritt klassischerweise eine spontane komplette oder weitgehende Entspannung ein. Eine deutlichere Verschlimmerung nach einer im allgemeinen effizienten Behandlung oder eine nur kurze Verbesserung spricht ebenfalls für das Vorliegen eines Störfeldes oder bei begonnener Behandlung für das Übersehen eines Störfeldes, wie z. B. einer vergessenen Narbe.
Der Nachweis von Störfeldern kann durch einen einfachen kinesiologischen Test oder nach versuchsweiser Entstörung durch Verschwinden der entsprechenden Symptome erfolgen. Typische Störfelder sind alle Narben, inklusive Mandeln, Nabel, Damm, aber auch alle Drüsen wie die Rachenregion, Schilddrüse und Prostata, die Zähne, Ohren, Nase und Nasennebenhöhlen, die inneren Organe insbesondere der Darm und auch die Gelenke.
Bei der kinesiologischen Störfeldtestung wird die Muskelkraft getestet bevor und während der Patient das mögliche Störfeld berührt. Liegt ein Störfeld vor, ist das Gehirn des Patienten kurzfristig so irritiert, das es die muskuläre Koordination nicht aufrecht halten kann. Der Kontrolltest nach Entstörung zeigt wieder die volle Muskelleistung. Die Entstörung kann durch Neuraltherapie oder manuell erfolgen, gelegentlich auch mit Laser oder Akupunktur. Im Bereich des Kiefers ist oft die zahnärztliche Sanierung erforderlich.
Manche Fremdkörper, fast immer ein Nabelpiercing und gelegentlich eine Kupferspirale müssen entfernt werden. Kieferkorrekturschienen und Zahnspangen führen v.a. bei Jugendlichen fast immer zu rezidivierenden stressbedingten Beckenverwringungen mit den dadurch ausgelösten Skoliosen, Beinlängendifferenzen und Nacken-Kopf- sowie Rückenschmerzen. Dies erfordert eine tägliche Anwendung des Nabelreflexes.
Generell ist die Entstörung nur effektiv, wenn sie vollständig ist, das heißt,wenn alle Störfelder entstört sind. Erstverschlimmerungen oder Rezidive geben Hinweis auf verbliebene Störfelde. Die Entstörung hält oft nur bis zur nächsten Krisensituation. Bei Stress kommt es zur Aktivierung eines oder mehrerer Störherde. Am häufigsten und als erstes und oft nur einziges Störfeld ist der Nabel betroffen. Aber auch manche Narben stören immer wieder bei Überschreitung der individuellen Belastbarkeit. Die Rachenregion wird oft schon bei einem leichten Infekt wieder aktiv und kann wiederum andere Störfelder aktivieren. Die Schilddrüse wird schnell bei energetischer, hormoneller oder allergiebedingter Überlastung aktiv.
4. Die Integrationsreflexe





