2. Stress als Krankheitsursache
Die Ursache von vielen Erkrankungen wird in der Integralen Orthopädie in einer Störung des Informations- und Energieaustausches gesehen, verursacht durch Stress in seinen unterschiedlichen Formen. Bei orthopädischen Krankheitsbildern können sich physischer oder emotionaler Stress in Form einer einmaligen oder chronischen Überlastung oder Fehlbelastung überlagern und in Form einer Kettenreaktion über Muskelverspannungen und Gelenkblockaden ausbreiten.
Eine besondere Bedeutung bei der traumatisch bedingten Begrenzung der individuellen Belastbarkeit haben die aus der Neuraltherapie bekannten Störfelder, insbesondere Narben. Durch eine erhöhte Oberflächenspannung kommt es oft zu einer verminderten Leitfähigkeit des Gewebes mit Beeinträchtigung des Informationsaustausches in der Zwischenzellsubstanz und an den Zellmembranen. Der Informations- und Energiekreislauf ist durch das so genannte Störfeld oft nicht nur unterbrochen, sondern möglicherweise durch dessen, dem Körper fremde Signale, gestört und belastet. Die resultierende, verminderte individuelle Belastbarkeit macht sich immer öfter, schmerzenden Schwachstellen bemerkbar. Der anhaltende innere und äußere Stress führt durch eine Überlastung der körpereigenen Regulationsmechanismen zu einer vegetativen Hypertonie mit einer Regulationsstarre. Diese kann lokal begrenzt sein, z. B. auf ein Gelenk oder eine Muskel-Gelenk-Kette oder generalisiert auftreten.
Bei fast allen chronischen, aber auch sehr vielen akut auftretenden Erkrankungen liegt bereits durch eine stressbedingte Überreizung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenachse eine generalisierte Reaktionsstarre des vegetativen Nervensystems vor. Eigene Beobachtungen von störfeldassoziierten Muskelverspannungen legen den Schluss nahe, dass das vegetative Nervensystem nicht mehr vollständig in den vagotonen Entspannungszustand schalten kann, den die körpereigenen Regenerationsvorgänge für ihre einwandfreie Funktion brauchen. Die verstärkte Anspannung führt in der Muskulatur zu einer verminderten Durchblutung mit Hypoxie, Acidose und Anreicherung schmerzerzeugender Substanzen. In der Folge kommt es zu Irritationen der angrenzenden Gelenke. Das gestörte Bewegungsspiel von Muskeln und Gelenken sowie der gestörte lokale Stoffwechsel reduzieren die mechanische Belastbarkeit von kollagenösen Strukturen wie Sehnen und Bändern und fördern die Arthroseentstehung sowie die damit assoziierten Schmerzen.
Als Folge der störfeldbedingten Irritation des Körperinformationssystems und der stressbedingten Regulationsstarre können herkömmliche Behandlungen mit manueller und sonstiger physikalischer Therapie oder Akupunktur nicht zu einer länger anhaltenden Besserung führen. Statt nach der Ursache der Entgleisung zu suchen und den Stress zu reduzieren, wird durch immer stärkere Schmerzmittel oder oft unnötige Operationen der Organismus zusätzlich belastet. Der anhaltende Stresszustand führt zu einer Schwächung des Immunsystems erstens durch eine hormonell bedingte Unterdrückung der Thymusdrüse sowie zweitens durch eine Regulationsstörung im Sonnengeflecht und den Nebennieren mit verminderter Durchblutung, gestörter Tonisierung der glatten Muskulatur der Hohlorgane und eingeschränkter Zellbildung im Bereich der Bauchorgane, insbesondere der Darmwand mit dem dort befindlichen lymphatischen Teil des Immunsystems.
Durch die stressbedingt verminderte zelluläre Energieregeneration sowie Nährstoffaufnahme und -verwertung sind Allgemeinbefinden und Leistungsfähigkeit zusätzlich reduziert. Eine Umverteilung der Gehirndurchblutung zu Gunsten reflektorisch arbeitender Zentren fördert depressive Verstimmungen und erschwert höhere Gehirnleistungen (Lipton), den Zugang zu inneren Quellen von Freude, Kraft und Kreativität sowie harmonische zwischenmenschliche Beziehungen. Der Mensch denkt nur noch an seine Krankheit und reduziert sein Leben auf das Nötigste.
Eine ursächliche Heilung sowohl der orthopädischen Beschwerden als auch der übrigen stressbedingten Beschwerden ist nur möglich, wenn sie den Ursprung der Reaktionsstarre und alle beteiligten Ebenen berücksichtigt. Der Körper mit seinem Nerven- und Stoffwechselsystem, seinen Muskeln und Bandscheiben braucht einen gesunden Wechsel von Anspannung und Entspannung. Trägheit oder mangelndes Training führt zu geistiger und körperlicher Erschlaffung. Anhaltender Stress führt zur Schwächung unseres Regenerationspotentials (siehe auch Stresskonzept nach Selye). Wir merken das an anhaltender Erschöpfung oder an einem Warnsignal der gewohnten Schwachstellen. Statt dieses Signal mit Schmerzmitteln zu unterdrücken, empfiehlt die Integrale Orthopädie den Versuch, das energetische Gleichgewicht mit den Integrationsreflexen wieder herzustellen und, so bald wie möglich, sowie am besten auch regelmäßig, für eine ausreichende Regeneration zu sorgen.
3. Störfelder
Eine besondere Bedeutung bei der traumatisch bedingten Begrenzung der individuellen Belastbarkeit haben die aus der Neuraltherapie bekannten Störfelder, insbesondere Narben. Durch eine erhöhte Oberflächenspannung kommt es oft zu einer verminderten Leitfähigkeit des Gewebes mit Beeinträchtigung des Informationsaustausches in der Zwischenzellsubstanz und an den Zellmembranen. Der Informations- und Energiekreislauf ist durch das so genannte Störfeld oft nicht nur unterbrochen, sondern möglicherweise durch dessen, dem Körper fremde Signale, gestört und belastet. Die resultierende, verminderte individuelle Belastbarkeit macht sich immer öfter, schmerzenden Schwachstellen bemerkbar. Der anhaltende innere und äußere Stress führt durch eine Überlastung der körpereigenen Regulationsmechanismen zu einer vegetativen Hypertonie mit einer Regulationsstarre. Diese kann lokal begrenzt sein, z. B. auf ein Gelenk oder eine Muskel-Gelenk-Kette oder generalisiert auftreten.
Bei fast allen chronischen, aber auch sehr vielen akut auftretenden Erkrankungen liegt bereits durch eine stressbedingte Überreizung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenachse eine generalisierte Reaktionsstarre des vegetativen Nervensystems vor. Eigene Beobachtungen von störfeldassoziierten Muskelverspannungen legen den Schluss nahe, dass das vegetative Nervensystem nicht mehr vollständig in den vagotonen Entspannungszustand schalten kann, den die körpereigenen Regenerationsvorgänge für ihre einwandfreie Funktion brauchen. Die verstärkte Anspannung führt in der Muskulatur zu einer verminderten Durchblutung mit Hypoxie, Acidose und Anreicherung schmerzerzeugender Substanzen. In der Folge kommt es zu Irritationen der angrenzenden Gelenke. Das gestörte Bewegungsspiel von Muskeln und Gelenken sowie der gestörte lokale Stoffwechsel reduzieren die mechanische Belastbarkeit von kollagenösen Strukturen wie Sehnen und Bändern und fördern die Arthroseentstehung sowie die damit assoziierten Schmerzen.
Als Folge der störfeldbedingten Irritation des Körperinformationssystems und der stressbedingten Regulationsstarre können herkömmliche Behandlungen mit manueller und sonstiger physikalischer Therapie oder Akupunktur nicht zu einer länger anhaltenden Besserung führen. Statt nach der Ursache der Entgleisung zu suchen und den Stress zu reduzieren, wird durch immer stärkere Schmerzmittel oder oft unnötige Operationen der Organismus zusätzlich belastet. Der anhaltende Stresszustand führt zu einer Schwächung des Immunsystems erstens durch eine hormonell bedingte Unterdrückung der Thymusdrüse sowie zweitens durch eine Regulationsstörung im Sonnengeflecht und den Nebennieren mit verminderter Durchblutung, gestörter Tonisierung der glatten Muskulatur der Hohlorgane und eingeschränkter Zellbildung im Bereich der Bauchorgane, insbesondere der Darmwand mit dem dort befindlichen lymphatischen Teil des Immunsystems.
Durch die stressbedingt verminderte zelluläre Energieregeneration sowie Nährstoffaufnahme und -verwertung sind Allgemeinbefinden und Leistungsfähigkeit zusätzlich reduziert. Eine Umverteilung der Gehirndurchblutung zu Gunsten reflektorisch arbeitender Zentren fördert depressive Verstimmungen und erschwert höhere Gehirnleistungen (Lipton), den Zugang zu inneren Quellen von Freude, Kraft und Kreativität sowie harmonische zwischenmenschliche Beziehungen. Der Mensch denkt nur noch an seine Krankheit und reduziert sein Leben auf das Nötigste.
Eine ursächliche Heilung sowohl der orthopädischen Beschwerden als auch der übrigen stressbedingten Beschwerden ist nur möglich, wenn sie den Ursprung der Reaktionsstarre und alle beteiligten Ebenen berücksichtigt. Der Körper mit seinem Nerven- und Stoffwechselsystem, seinen Muskeln und Bandscheiben braucht einen gesunden Wechsel von Anspannung und Entspannung. Trägheit oder mangelndes Training führt zu geistiger und körperlicher Erschlaffung. Anhaltender Stress führt zur Schwächung unseres Regenerationspotentials (siehe auch Stresskonzept nach Selye). Wir merken das an anhaltender Erschöpfung oder an einem Warnsignal der gewohnten Schwachstellen. Statt dieses Signal mit Schmerzmitteln zu unterdrücken, empfiehlt die Integrale Orthopädie den Versuch, das energetische Gleichgewicht mit den Integrationsreflexen wieder herzustellen und, so bald wie möglich, sowie am besten auch regelmäßig, für eine ausreichende Regeneration zu sorgen.
3. Störfelder





