11. Zusammenfassung
Die integrale Orthopädie deckt die Ursache des Schmerzes Schritt für Schritt auf und begleitet den Menschen auf dem Weg zu seinem natürlichen Gleichgewicht. Fast immer zeigen sich Hinweise auf eine mechanische oder energetische Unterbrechung des Energieflusses durch blockierte Gelenke, verspannte Muskeln oder Narben meist in Zusammenhang mit einer stressbedingten Entspannungs- und Regenerationsunfähigkeit und damit Störung der körpereigenen Heilungskräfte.
Die Behandlung besteht dann darin, den Körper zu unterstützen, die Schwingungsfähigkeit seiner Gelenke und Muskeln, die Leitfähigkeit der Körperoberfläche und Bindegewebszüge und seine Entspannungs- und Regenerationsfähigkeit wieder herzustellen.
Der Patient lernt seinen Körper mit dessen Schwachstellen, die sich melden, wenn die „Sicherungen“ im Energiekreislauf durch Überlastung durchbrennen, zu verstehen und mit ihm in Kontakt zu treten. Er wird dafür sensibilisiert durch eine entsprechende Lebensweise und verbesserte Selbstwahrnehmung und lernt durch spezielle Selbstbehandlungen Schäden vorzubeugen und oft auch selbst zu behandeln. Der Therapeut lernt Therapiehindernisse zu erkennen und die dort gestaute Energie gezielt für die Behandlung einzusetzen. Wenn sich Patienten auf diese Weise selbst behandeln und Ärzte und Therapeuten diese Technik regelmäßig in ihre Behandlung einbeziehen, wird das Gesundheitssystem entlastet und kann sich auf komplizierte Krankheiten konzentrieren. Aber auch diese haben ihren Ursprung im Stress und so kann hier ebenfalls vorgebeugt und gelindert werden. Die Integrale Orthopädie wendet die Integrationsreflexe sowie die Integrale Lymphtherapie meist gleichzeitig oder als Vorbereitung einer manuellen Behandlung oder Akupunktur an. Sie integriert bei Bedarf Neuraltherapie und Kinesiologie, Phytotherapie und Homöopathie. Auch den Gelenkknorpel- oder das Immunsystem unterstützende Injektionen, Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel haben ihren Platz sowie eine unterstützende physikalische Therapie mit Krankengymnastik, Muskelaufbautraining, manueller Lymphdrainage etc. Ein weiteres Anliegen der Integralen Orthopädie ist die verbesserte prä- und postoperative Betreuung, dazu gehört auch eine Zusammenarbeit manualtherapeutisch und operativ tätiger Ärzte, um unnötige Operationen zu vermeiden und notwendige besser integrieren zu helfen.
Die Integrationsreflexe sind mir Ende Februar 2009 sozusagen als Geschenk des Himmels über Nacht in den Schoss geworfen worden. Nach einem stressreichen Tag schmerzte nachts mein Rücken. Im Halbschlaf hatte ich plötzlich die ganz klare Vision mit einem Finger in orthobionomischer Manier den Nabel zu entspannen und mit der anderen Hand den Rücken zu berühren. Zu meiner Überraschung waren die Schmerzen nach einer Minute verschwunden. Und die Technik funktionierte auch bei allen anderen Patienten. Die Entdeckung der Integrationsreflexe wie auch der Integralen Lymphtherapie und Psychoorthopädie wäre ohne meine jahrelange intensive Beschäftigung mit der Ortho-Bionomy, einer Weiterentwicklung der Osteopathie, nicht möglich gewesen. Ich bin dem Leben und allen meinen LehrerInnen und Mitschülern zutiefst dankbar für das Wissen, das ich auf diesem Wege empfange. Von Anfang an habe ich es als meine Aufgabe empfunden, die Integrationsreflexe nicht nur allen meinen Patienten, sondern auch einem möglichst großem Menschenkreis weiter zu geben. Zu diesem Zwecke stelle ich die Integrale Orthopädie auch gerne in Kliniken, bei Fortbildungen oder über interessierte Medien vor und begleite Studien, die sich der Aufklärung der Wirkungsweise und der weiteren Erforschung widmen. Für Kommentare und jede Mithilfe bei der Verbreitung der Methode bin ich dankbar und stehe gerne bei Fragen oder für Demonstrationen zur Verfügung.
12. Literatur
Die Behandlung besteht dann darin, den Körper zu unterstützen, die Schwingungsfähigkeit seiner Gelenke und Muskeln, die Leitfähigkeit der Körperoberfläche und Bindegewebszüge und seine Entspannungs- und Regenerationsfähigkeit wieder herzustellen.
Der Patient lernt seinen Körper mit dessen Schwachstellen, die sich melden, wenn die „Sicherungen“ im Energiekreislauf durch Überlastung durchbrennen, zu verstehen und mit ihm in Kontakt zu treten. Er wird dafür sensibilisiert durch eine entsprechende Lebensweise und verbesserte Selbstwahrnehmung und lernt durch spezielle Selbstbehandlungen Schäden vorzubeugen und oft auch selbst zu behandeln. Der Therapeut lernt Therapiehindernisse zu erkennen und die dort gestaute Energie gezielt für die Behandlung einzusetzen. Wenn sich Patienten auf diese Weise selbst behandeln und Ärzte und Therapeuten diese Technik regelmäßig in ihre Behandlung einbeziehen, wird das Gesundheitssystem entlastet und kann sich auf komplizierte Krankheiten konzentrieren. Aber auch diese haben ihren Ursprung im Stress und so kann hier ebenfalls vorgebeugt und gelindert werden. Die Integrale Orthopädie wendet die Integrationsreflexe sowie die Integrale Lymphtherapie meist gleichzeitig oder als Vorbereitung einer manuellen Behandlung oder Akupunktur an. Sie integriert bei Bedarf Neuraltherapie und Kinesiologie, Phytotherapie und Homöopathie. Auch den Gelenkknorpel- oder das Immunsystem unterstützende Injektionen, Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel haben ihren Platz sowie eine unterstützende physikalische Therapie mit Krankengymnastik, Muskelaufbautraining, manueller Lymphdrainage etc. Ein weiteres Anliegen der Integralen Orthopädie ist die verbesserte prä- und postoperative Betreuung, dazu gehört auch eine Zusammenarbeit manualtherapeutisch und operativ tätiger Ärzte, um unnötige Operationen zu vermeiden und notwendige besser integrieren zu helfen.
Die Integrationsreflexe sind mir Ende Februar 2009 sozusagen als Geschenk des Himmels über Nacht in den Schoss geworfen worden. Nach einem stressreichen Tag schmerzte nachts mein Rücken. Im Halbschlaf hatte ich plötzlich die ganz klare Vision mit einem Finger in orthobionomischer Manier den Nabel zu entspannen und mit der anderen Hand den Rücken zu berühren. Zu meiner Überraschung waren die Schmerzen nach einer Minute verschwunden. Und die Technik funktionierte auch bei allen anderen Patienten. Die Entdeckung der Integrationsreflexe wie auch der Integralen Lymphtherapie und Psychoorthopädie wäre ohne meine jahrelange intensive Beschäftigung mit der Ortho-Bionomy, einer Weiterentwicklung der Osteopathie, nicht möglich gewesen. Ich bin dem Leben und allen meinen LehrerInnen und Mitschülern zutiefst dankbar für das Wissen, das ich auf diesem Wege empfange. Von Anfang an habe ich es als meine Aufgabe empfunden, die Integrationsreflexe nicht nur allen meinen Patienten, sondern auch einem möglichst großem Menschenkreis weiter zu geben. Zu diesem Zwecke stelle ich die Integrale Orthopädie auch gerne in Kliniken, bei Fortbildungen oder über interessierte Medien vor und begleite Studien, die sich der Aufklärung der Wirkungsweise und der weiteren Erforschung widmen. Für Kommentare und jede Mithilfe bei der Verbreitung der Methode bin ich dankbar und stehe gerne bei Fragen oder für Demonstrationen zur Verfügung.
12. Literatur





